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07.09.2011 Aktuelle Meldung:
Verbot von USB-Sticks
Da wir uns am Ende des vergangenen Schuljahres durch die Benutzung der USB-Sticks vom Stick eines Kindes nicht nur Viren sondern auch Trojaner im Schulnetz eingefangen haben, hat das Kollegium beschlossen, ab sofort auf die Benutzung von USB-Sticks zu verzichten. Stattdessen steht allen Klassen, die dies wünschen, die Lernplattform der Stadt Hennef (Name: FRONTER) zur Verfügung.

Zur Geschichte des Lernens mit neuen Medien an der Regenbogenschule 
Seit dem Jahr 2000 ist die unterrichtliche Arbeit mit Neuen Medien nach und nach zum festen Bestandteil des Unterrichts geworden. Viele der damals formulierten Ziele und Absichten konnten in der Zwischenzeit realisiert werden. Die Ausstattung mit Hard- und Software sowie AV-Medien hat ein vorbildliches Maß erreicht, so dass nahezu alle Möglichkeiten für die pädagogische Arbeit mit „neuen“ und „alten“ Medien offen stehen.

In der oberen und unteren Lernebene wurden je ein PC-Raum mit 9 Plätzen eingerichtet.
Im unteren PC-Raum bietet eine  interaktive Tafel Gelegenheit für modernen Unterricht.
In beiden Räumen steht unein-geschränkt das Internet und der Zugriff auf den Schulserver mit sämtlichen Lernprogrammen zur Verfügung.

Gleiches gilt für die PCs der Schülerbücherei und des Verwaltungstraktes sowie für sämtliche Klassenräume und Lernstudios. Alle Räume sind miteinander über Kabel vernetzt.




In jeder Klasse befindet sich eine kleine Medienecke mit mindestens zwei PCs.










In der Schülerbücherei erfolgt die
Ausleihe und Rückgabe der Bücher
per EDV.        

Die Kinder können in der Bücherei
an zwei Rechnern nicht nur im Bücherbestand der Schule, sondern auch im Bestand an Lernprogrammen über die Eingabe von Stichwörtern recherchieren. Somit wuchs die ehemalige Schülerbücherei im Laufe der Zeit zu einem kleinen Selbst-lernzentrum. Darüber hinaus können die Kinder Bücher, die sie ausleihen wollen, über den PC reservieren.

Desweiteren können in der unteren und oberen Lernebene je eine fahrbare Computer/ Beameranlage genutzt werden, so dass auch Präsentationen und Arbeit mit neuen Medien im Klassenraum erfolgen können.

Eine Videokamera, mehrere digitale Fotokameras, OHP- und Dia-Projektoren, ein Filmprojektor, DVD- und Videoplayer sowie mehrere Audioanlagen stehen ebenfalls für den Unterricht zur Verfügung. Für besondere Aktivitäten wie Theaterdarbietungen, Konzerte oder Musicals, Karnevalssitzungen, Einschulungsfeiern und andere schulische Großveranstaltungen können eine Beschallungsanlage mit Tonmischpult, schnurlosen Mikrofonen, Richtmikrofonen und Lautsprecherboxen, 1 Lichtmischpult mit unterschiedlichen Scheinwerfern und Lichteffekten sowie eine Nebelmaschine genutzt werden.

In den Klassen 3 und 4 erhalten die Schüler und Schülerinnen fest verankert im Stundenplan wöchentlich eine Stunde „Neue Medien“. Aber auch in den jüngeren Jahrgängen finden bereits spezielle Stunden dieser Art statt. Darüber hinaus fließt die Arbeit mit neuen Medien in vielfältiger Form in den Schulalltag ein.
Auch in den Klassen 1 und 2 werden die Schüler und Schülerinnen während des täglichen Unterrichts Stück für Stück mit dem PC als Lernmedium vertraut gemacht. Wo die Kapazität an Lehrerstunden erschöpft ist, helfen mit der
PC-Arbeit erfahrene Eltern aus.

WebQuests im Unterricht
Ein Beispiel aus der Praxis: Während ihrer Arbeit zu geometrischen Körpern nutzte eine zweite Klasse in besonderer Weise das Internet, wo u. a. drei WebQuests zum Würfel, zum Quader und zur Kugel angeboten werden.
Was sind eigentlich WebQuests und welchen Sinn erfüllen sie?
"WebQuest" steht für die Lösung von Aufgaben mit Hilfe von Informationen aus dem Internet. WebQuests ermöglichen durch ihr didaktisches Konzept:
- Projektorientiertes Lernen mit Internet und Multimedia
- Eigenständiges, selbst gesteuertes und kooperatives Lernen
- Lernen in Gruppen
- Erarbeitung eines Unterrichtsthemas durch gezielte Recherche
- Verwendung von aktuellem Unterrichtsmaterial, über das Internet zur Verfügung gestellt. 
Die Klasse teilte sich in mehrere Kleingruppen auf, erforschte in ihrem Team einen bestimmten geometrischen Körper und stellte ihn anschließend der übrigen Klasse in einer Präsentation vor.

Neben zahlreichen Lehrprogrammen
steht den Kindern für ihre Recherche
im Sachunterricht ein großes Angebot an themenbezogenen CD-ROMs zur Verfügung - alles übersichtlich und sichtbar in Setzleisten an der Wand im unteren PC-Raum präsentiert.

Alleine oder in kleinen Gruppen
arbeiten die Kinder nahezu täglich
mit dem PC.

Hier haben sich drei Kinder
der Klasse 3c getroffen, um eine
kleine PowerPoint Präsentation
zum Thema "Wahnbachtalsperre" zu erstellen.
Eine Schülerin hat sich unsere Tisch-Flipchart geholt, um dort eine für sie
passende Internetadresse für ihre
unterrichtliche Recherche zu finden.
In dieser Flipchart werden regelmäßig
Internetlinks veröffentlicht, die mit
einer kurzen inhaltlichen Beschreibung und einer Bewertung versehen sind.

Im Mathematikunterricht wählen
Kinder häufig die Seite
www.mathepirat.de.

Hier finden Sie Knobel-, Sach-
und Geometrieaufgaben, die sie online lösen.
So können sie erfahren, wie fit sie in Mathe sind.
Mehrere Klassen besuchen
regelmäßig die Seite www.antolin.de.
Antolin ist eine webbasierte Plattform
für die Leseförderung von der ersten
Klasse an. Hier wählen Schüler und
Schülerinnen selbstständig Buchtitel
aus, die sie bereits gelesen haben.
Nach dem Lesen beantworten sie mit
Hilfe von Antolin Fragen zum Buch.
Auf diese Weise fördert Antolin das
sinnerfassende Lesen und motiviert
die Kinder, sich mit den Inhalten des
gelesenen Werkes auseinanderzusetzen.
Besonder stolz sind sie, wenn sie
anschließend ihre Antolin-Urkunde
erhalten oder sogar zum Lesekönig
oder zur Lesekönging des Monats
gekürt werden.

Arbeit mit der "Interaktiven Tafel"
Seit dem Schuljahr 2010/2011 stehen der Schule die ersten beiden interaktiven Tafeln zur Verfügung. Die alte Kreidetafel hat damit ausgedient und musste der neuen Technik weichen. In den folgenden Jahren werden weitere Klassen sukzessive mit diesen neuen Tafeln ausgerüstet werden. Parallel läuft eine kollegiumsinterne Fortbildungsmaßnahme, um auch die Lehrerinnen und Lehrer mit der neuen Technologie und ihren didaktischen und methodischen Möglichkeiten vertraut zu machen.

AG "Nachrichten aus der Regenbogenschule in Bild, Wort und Ton"

Viele Jahre existierte an unserer Schule die AG "Kids an die Maus". Kinder der 3. und 4. Schuljahre trafen sich jeden Donnerstag von 12.00 bis 13.30 Uhr, um miteinander die Welt der neuen Medien kennenzulernen.

Inzwischen wurde die AG mit der AG "Schülerzeitung Tigerpost" zusammengefasst unter dem Titel AG "Nachrichten aus der Regenbogenschule in Bild, Wort und Ton".
Zum Aufgabengebiet gehört nun nicht nur die regelmäßige Pfelge der Homepage für die Schülerzeitung TIGERPOST, sondern auch das Schreiben von Texten am PC, das Erstellen druckfertiger Vorlagen, die Recherche im Internet für die Schülerzeitung. Darüber hinaus produziert die AG in regelmäßigen Abständen das schuleigene Radioprogramm, welches über die Lautsprecheranlage der Schule in alle Räume gesendet wird..

Wer sich näher informieren will über die AG der Tigerpost sollte deren Homepage besuchen:
http://www.schuelerzeitung-tigerpost.de

Medienkonzept der Schule

Konzept Neue Medien Regenbogenschule 2011.doc

Testbausteine
Mit diesen Testbausteinen können die Kinder ihre PC-Kenntisse zu Hause überprüfen. Diese Testbausteine sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur für private Zwecke genutzt werden.

Testbausteine mit Lösungen im doc-Format.pdf


PRESSEMITTEILUNG:
900 PCs an
den Schulen
Auszug aus der Zeitung EXTRA-Blatt, Ausgabe Hennef vom 10.06.2009
Dieser Artikel dokumentiert den hohen Ausrüstungsstand mit neuen Medien an den Hennefer Schulen, somit auch an der Regenbogenschule Happerschoß.

Hennef (dmg/kv). Ende die­ses Jahres werden rund 800 PCs für die Schüler an den zwölf städtischen Schulen zur Verfü­gung stehen, 80 verrichten in den Schulverwaltungen den Dienst. Damit hat die Stadt die im Medienentwicklungsplan für Ende 2010 festgeschrieben Ziele größtenteils bereits 2009 realisiert - zudem mit einem besseren Ergebnis und gerin­geren Ausgaben als ursprüng­lich vorgesehen.
Diese Ergebnisse beein­druckten nun auch den Schulausschuss der Stadt Hen­nef, der einstimmig dafür plä­dierte, den Medienentwick­lungsplan nach Ablauf des ak­tuellen ab 2011 bis 2015 fort­zuführen. Der erste Medien­entwicklungsplan wurde 2005 angesichts der gesetzlichen Regelungen zum Medieneinsatz im Unterricht erstmals aufge­legt und ist noch gültig bis En­de 2010.
Der Medienentwicklungsplan beschreibt die pädagogischen Anforderungen der Medienar­beit und die dafür erforderli­che technische Ausstattung der Schulen. Bei der Umsetzung wird die Stadt seit 2005 bis En­de 2010 rund eine Millionen Eu­ro in den Ausbau der IT-Infra­struktur investiert haben. Bis Herbst 2009 wird der Aufbau der Netzwerkverkabelungen an allen Hennefer Schulen abge­schlossen sein. Dass der enor­me technische und finanzielle . Aufwand nicht nur Spielerei ist, sondern pädagogischen Nut­zen hat, bestätigen die Henne­fer Schulen immer wieder. Dies spiegelt sich auch in den Medienkonzepten der Schulen wi­der, die laufend aktualisiert ih­re Anforderungen an die Aus­stattung mit neuen Medien be­schreiben. Hinzu kommt das seit 1999 existierende Hennefer MedienKompetenzModell <HMKM), bei dem unter Feder­führung der Medienkoordina­toren der Hennefer Schulen die inhaltlichen Vorgaben der Me­dienarbeit und ein einheitlicher Standard für die abschließen­den Zertifizierungen der Me­dienkompetenz verschiedener Jahrgangss~ufen definiert wer­den.
Fazit: Die Hennefer Schulen sind gut gerüstet, um auch künftig die wachsenden Anfor­derungen an den Medienein­satz in Schulen - verpflichtend festgelegt in den Kernlehrplä­nen -- erfüllen zu können.


Workshop der Initiative "Schlaue-Eltern"
Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Während beruflich ohne E-Mail & Co. praktisch nichts mehr geht, begeistern sich Kinder immer früher für das neue Medium. Bei den 14- bis 19-Jährigen surfen inzwischen über 95 Prozent. Doch das Netz birgt auch Gefahren. Aber wie sollen Eltern ihren Kindern im Netz helfen, wenn sie selbst unzureichend informiert sind und den Überblick im Dickicht der Möglichkeiten verloren haben? Schlaue Eltern kennen sich aus!
Das Bonner Unternehmen Onlineabteilung hat die Initiative “Schlaue Eltern” gestartet, um verantwortungsbewusste Mütter und Väter mit aktuellem Wissen auszustatten, statt sich überwiegend auf technische Lösungen zu verlassen. In einem Kurzworkshop erfahren diese von möglichen Gefahren, erhalten Tipps für den Umgang im Netz und können so ihre Schützlinge bestens unterstützen – eben als schlaue Eltern!
Homepage: http://schlaue-eltern.de/


"Spiele gemeinsam entdecken - Sucht vermeiden"
- Neue Informationskampagne zur Prävention von Computerspielsucht durch die Initiative SCHAU HIN ! -

Computer-und Konsolenspiele sind inzwischen fester Teil der kindlichen Lebenswirklichkeit: Über 70 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren spielen mindestens einmal pro Woche an Computer oder Konsole. Die technischen Möglichkeiten zu spielen, entwickeln sich rasant und die Vielfalt des Angebots nimmt deutlich zu.
In den Medien wird häufig berichtet, dass immer mehr Jugendliche - insbesondere Jungen - abhängig von Computerspielen werden. Dies verunsichert und beunruhigt viele Eltern, auch weil sie die Begeisterung ihrer Kinder für Spiele an Computer und Konsole oft nicht nachvollziehen können.
Mit der Kampagne "Spiele gemeinsam entdecken - Sucht vermeiden" bietet SCHAU HIN! Eltern und Erziehenden konkrete Hilfestellungen zu folgenden Fragen: Wie können Eltern aktiv einer Computerspielsucht vorbeugen? Wie viel Zeit dürfen Kinder mit elektronischen Spielen verbringen? Welche Sicherheitseinstellungen gibt es bei Spielkonsolen? Was sind die Anzeichen für eine drohende Abhängigkeit?
Auf unserer Website unter www.schau-hin.info finden Sie kostenloses Informationsmaterial:
· Der Themenflyer gibt erste Informationen zum Thema Computerspielsucht.
· Der Medienratgeber für Eltern beantwortet konkrete Fragen und gibt viele
  praktische Tipps zum Umgang mit elektronischen Spielen.

Die Materialen stehen unter www.schau-hin.info zum Download bereit.

SCHAU HIN! ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, des Telekommunikationsunternehmens vodafone, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM. Sie wurde 2003 ins Leben gerufen und hilft Eltern und Erziehenden mit alltagstauglichen Tipps, ihre Kinder im Umgang mit Medien zu stärken.


 
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